Innovationsförderung in Nordrhein-Westfalen

Unternehmen in NRW -- von Düsseldorf über Köln bis ins Ruhrgebiet -- profitieren vom EFRE/JTF-Innovationswettbewerb NEXT.IN.NRW: Verbundvorhaben von Wirtschaft und Wissenschaft in den Themenfeldern Kreativwirtschaft, Künstliche Intelligenz sowie Informations- und Kommunikationstechnologie werden mit einem Gesamtvolumen von rund 104 Mio. € gefördert. Die Förderquote richtet sich nach der Notwendigkeit der Förderung; Forschungseinrichtungen können im nicht-wirtschaftlichen Bereich bis zu 90 % erhalten. Der Wettbewerb läuft in Einreichungsrunden mit Skizzenphase -- der aktuelle Rundenstatus ist vor einer Bewerbung zu prüfen.

Daneben bietet die NRW.BANK mit dem Landesprogramm Mittelstand Innovativ & Digital (MID) kleinteilige Zuschüsse (u. a. MID-Digitalisierung, MID-Assistent(in), bis 48.000 €) für sehr kleine Digitalisierungsvorhaben. Bei diesen überschaubaren De-minimis-Beihilfen empfiehlt IFECTIS Unternehmen häufig, die vergleichsweise einfachen Formulare in Eigenregie auszufüllen.

Bundesprogramme -- auch in NRW die tragende Säule

Die Landesförderung ergänzt, ersetzt aber nicht die großen technologieoffenen Bundesprogramme: ZIM (Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand), die Forschungszulage (steuerlicher Rechtsanspruch) und KMU-innovativ. Details, Fördersätze und Voraussetzungen dieser Programme finden Sie auf den jeweiligen Hauptseiten -- an dieser Stelle bewusst nicht wiederholt, um Dopplungen zu vermeiden.

Wie IFECTIS Unternehmen in NRW unterstützt

IFECTIS ist von Lahr aus bundesweit tätig: Die meisten Beratungsschritte -- Skizzenerstellung, Antragstellung, Projektadministration -- laufen ohnehin digital. Für NRW-Unternehmen bedeutet das: dieselbe strategische Beratungstiefe wie für unsere Kunden in Süddeutschland, ergänzt um Know-how zu den NRW-spezifischen Landesprogrammen und deren Einordnung neben ZIM, Forschungszulage und KMU-innovativ.

 

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FAQ

Gibt es in Nordrhein-Westfalen ein eigenes Innovationsförderprogramm?

Ja: Der EFRE/JTF-Innovationswettbewerb NEXT.IN.NRW fördert Verbundvorhaben aus Wirtschaft und Wissenschaft in den Themenfeldern Kreativwirtschaft, Künstliche Intelligenz und Informations- und Kommunikationstechnologie mit einem Gesamtvolumen von rund 104 Mio. Euro. Ergänzend gibt es das kleinteiligere Landesprogramm Mittelstand Innovativ & Digital (MID) der NRW.BANK für kleinere Digitalisierungsvorhaben.

Kann ich in NRW Landesförderung mit ZIM oder der Forschungszulage kombinieren?

Grundsätzlich ja: Landesprogramme wie NEXT.IN.NRW lassen sich mit den bundesweiten Programmen ZIM (Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand) und der Forschungszulage kombinieren, sofern keine Doppelförderung derselben Kosten entsteht und die jeweiligen Beihilfeobergrenzen eingehalten werden. IFECTIS prüft diese Kombination für jedes Unternehmen individuell.

Wie hoch ist die Förderquote bei NEXT.IN.NRW?

Die Förderquote bei NEXT.IN.NRW richtet sich nach der Notwendigkeit der Förderung im Einzelfall. Forschungseinrichtungen können im nicht-wirtschaftlichen Bereich eine Förderquote von bis zu 90 Prozent erhalten, Unternehmen erhalten in der Regel niedrigere, individuell zu ermittelnde Fördersätze.

Für wen eignet sich das Landesprogramm Mittelstand Innovativ & Digital (MID)

Das MID-Programm der NRW.BANK richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen in Nordrhein-Westfalen mit überschaubaren Digitalisierungsvorhaben, etwa MID-Digitalisierung oder MID-Assistent(in), mit Förderbeträgen bis zu 48.000 Euro. Für größere FuE-Vorhaben ist meist NEXT.IN.NRW oder ein Bundesprogramm passender.